Wer sich mit Peptide beschäftigt und eine Seite mit den wesentlichen Informationen sucht, ist hier richtig: Definitionen, Kontext, Studienlage und wiederkehrende Fragen.
Diese Seite wurde am 2026-04-21 aktualisiert und wird regelmäßig bei neuen Erkenntnissen überarbeitet.
== Therapeutischer Stellenwert == Benperidol gilt wegen seiner in aller Regel sehr ausgeprägten unerwünschten Wirkungen nur noch als Reservemittel der Schizophreniebehandlung, dessen Gebrauch stetig zurückgeht, besonders seitdem starke atypische Neuroleptika wie beispielsweise Olanzapin verfügbar sind.
Quellen: de.wikipedia.org
Benproperin ist ein Arzneistoff, der insbesondere bei Reizhusten als Alternative zu Codein eingesetzt wird. Benproperin gehört zu den peripher wirksamen Antitussiva und chemisch zur Gruppe der Piperidin-Derivate.
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=== Gegenanzeigen und Anwendungsbeschränkungen === Außer einer Überempfindlichkeit gegen den Arzneistoff sind keine Gegenanzeigen bekannt. Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen über die Anwendung von Benproperin in der Schwangerschaft vor, tierexperimentelle Untersuchungen lieferten keine Hinweise auf eine Teratogenität oder Fetotoxizität. Spezifischen Wechselwirkungen mit anderen Arzneistoffen wurden nicht untersucht und sind nicht bekannt.
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=== Pharmakodynamik === Der genaue molekulare Wirkmechanismus des Benproperins ist nicht bekannt. Es wird eine Hemmung des Hustenreizes im afferenten Teil des Reflexbogens angenommen. Im Gegensatz zu Codein beschleunigt es den Atemantrieb.
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=== Stereochemie === Benproperin ist ein chiraler Arzneistoff, der als racemisches Gemisch seiner beiden Enantiomere (R)-(+)-Benproperin und (S)-(–)-Benproperin verwendet wird. Beide Enantiomere sind im Tierversuch etwa genauso wirksam wie das Racemat.
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=== Synthese === Benproperin kann gewonnen werden, indem 2-Benzylphenol mit Propenoxid zu 2-Benzylphenoxypropanol umgesetzt wird, welches dann mit Thionylchlorid oder Tosylchlorid umgesetzt und dann durch Substitution mit Piperidin in Benproperin überführt wird.
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== Pharmakologie == Bei eosinophilem Asthma liegt eine erhöhte Anzahl eosinophiler Granulozyten im Blut vor. Diese Blutzellen setzen Interleukine frei, welche ihrerseits am Entzündungsgeschehen in den Lungen beteiligt sind. Benralizumab bindet hochaffin und spezifisch an den Interleukin-5-Rezeptor (Untereinheit IL-5Rα) von eosinophilen Granulozyten und basophilen Granulozyten und führt zur Apoptose betroffener Zellen (antibody-dependent cell-mediated cytotoxicity). Die asthmatische Entzündungsreaktion wird in der Folge abgemildert. Die Plasmahalbwertszeit beträgt circa 15 Tage.
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